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Die BG Holz und Metall (96)

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Zuletzt geändert am 05.03.2017


Die BG Holz und Metall (96) - … noch bekloppter!


Der Fasching, Karneval, oder wie immer man die närrische Zeit auch nennen mag, ist für das Jahr 2016 vorbei!

Auch in Mainz?

Eigentlich auch dort, nur …


Nun ja … nicht so ganz!

In einem gewissen Gebäude in Mainz ist anscheinend Narretei ein Dauerzustand und zwar das ganze Jahr über! Eine verschworene, möglicherweise leider etwas verwirrte Gemeinschaft, nämlich die Geschäftsführung der BGHM und der Vorstand der BGHM scheinen in einem ganzjährigen karnevalistischen Zustand zu leben. Dr. Platz scheint dabei den Prinzen zu geben und der Vorstand der BGHM toleriert die Narretei und er unterstützt Dr. Platz mit all seinen beschränkten Möglichkeiten und Fähigkeiten!

Vielleicht nickt das eine oder andere Vorstandsmitglied aufgrund der Tollheiten nur noch völlig ermattet ab, das mag sein. Aber die Mehrzahl scheint von den Narreteien erfreut und vor allem, sie scheint die Narreteien gar für vernünftig und klug zu halten.

Oder sollte sich der Vorstand der BGHM inzwischen gar für ein karnevalistisches Festkomitee halten und deshalb jeder Narretei Beifall spenden? Möglicherweise gelingt es Dr. Platz hinter verschlossenen Türen den Vorstand der BGHM mit einem oder seinem Schwellkopp, vielleicht mit dem "Schambes" (vgl. http://www.schwellkopp.de/2006/einsatzliste.htm ), zu be- und verzaubern? Man weiß es nicht.


… und die täglichen Narreteien sind leider viele!

Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass für Dr. Platz Prävention keine sonderliche Bedeutung hat (vgl. auch Die_BG_Holz_und_Metall_(94)). Er ist hierfür in der Geschäftsführung zwar verantwortlich, aber davon verstehen tut er nichts. Muss er auch nicht, dafür gibt es schließlich kompetente Personen, Fachleute! Alles was Dr. Platz an der Prävention zu interessieren scheint ist, wie die BGHM bei den Präventionsmaßnahmen sparen kann und dafür setzt er dann auch Nichtfachleute ein (vgl. Die BG Holz und Metall (87) - erster Nachtrag). Könnte es sein, dass Dr. Platz hierbei Sparwünschen folgt, etwa solchen von Wilfried Ehrlich?


Einige Beispiele für solche Narreteien:


  • Die Aufsichtspersonen brauchen keine Schreib- und Verwaltungskräfte!


Forum-BG hat über die erste der Narreteien schon berichtet, nämlich die, dass die Aufsichtspersonen Schreib- und Verwaltungsarbeiten künftig selbst erledigen sollen. Nach diesem Verständnis sind die Aufsichtspersonen wohl durch die betrieblichen Begehungen und Kontrollen, durch die Schulungs- und Unterrichtungsmaßnahmen, durch die Mitarbeit in unterschiedlichsten Gremien zur Um- und Durchsetzung, aber auch zur Weiterentwicklung des betrieblichen und überbetrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzes einfach noch nicht vollständig ausgelastet.

Ein absurdes Verständnis, aber wenn man selbst keine Ahnung von berufsgenossenschaftlichen Präventionsaufgaben hat, dann kann man auf eine derartige Absurdität schon kommen und dann verwundert es auch nicht, wenn man bei dem, auf diese sehr besondere Weise plötzlich "arbeitslos" gewordenen Schreib- und Verwaltungspersonal nachfrägt, was es künftig gerne tun würde.
Ein derartiges Verständnis und Herangehen lässt einige Rückschlüsse auf die Arbeits- und Denkweise von Dr. Platz und Co zu.

Auf solche organisatorische Überlegungen muss man erst einmal kommen! Was sagt dazu eigentlich die Aufsichtsbehörde für den Bereich Prävention, nämlich das Bundesministerium für Arbeit und Soziales? Ist Frau Nahles tatsächlich der Auffassung, bei der betrieblichen und überbetrieblichen Prävention könne ruhig Personal durch andere Arbeiten abgezogen werden? So kann man die Prävention in den Mitgliedsbetrieben auch in den Graben fahren.

  • Seminare für betriebliche Fachkräfte für Arbeits- und Gesundheitsschutz sind überflüssig


Aber man kann ja auch noch an anderer Stelle bei der Prävention sparen. Da gibt es ja so viele Seminare für die betrieblichen Fachkräfte, die sich mit Arbeits- und Gesundheitsschutz befassen. Dr. Platz ist schon länger der Ansicht, dass man diese Seminare ersatzlos streichen könnte. Er ist wohl der Meinung, die BGHM verfüge über viel zu viele Schulungsstätten und diese kosteten Geld, das man - also er - leicht einsparen könnte.

Er scheint allen Ernstes der Meinung zu sein: Weshalb sollen sich die betrieblichen Fachkräfte nicht selbst weiterbilden? Dafür gibt es doch das Internet, da können sie sich, jeder einzelne und jeder für sich alleine, das erforderliche Wissen aneignen. Wer lesen kann, für den ist dies doch die einfachste und vor allem billigste Form der Qualifikation. So denkt anscheinend Dr. Platz. Simpel und schlicht und so wurden und werden bei der BGHM Seminarprogramme zusammengestrichen.

Aber es geht noch weiter!

Damit sich auch wirklich möglichst wenige für die Seminare anmelden und die Teilnehmerzahl noch "überschaubarer" wird, kann man auch den Anmeldeprozess - der Informationstechnologie sei Dank - verkomplizieren. So wurde einfach bei der BGHM eine neue EDV eingeführt, die aber bedauerlicherweise nicht so perfekt funktioniert. Im entscheidenden Moment, wenn jemand versucht sich für ein Seminar anzumelden, dann versagt das Programm - und schon ist wieder Geld eingespart!

Nun will sicherlich niemand behaupten, dass diese mangelhafte Software absichtlich eingesetzt würde. Andererseits passt sie ausgezeichnet in das Konzept einer Seminarvermeidungsstrategie. Vor allem deshalb, da auf diese Weise die Kosten für die Seminare erheblich verringert werden können. Das gesparte Geld kann dann wiederum anderweitig verwendet werden, etwa für die Bezahlung der Honorare für all die Rechtsanwälte, die die BGHM benötigt. Schließlich gehört es wohl zu den Leidenschaften von Dr. Platz und Co, sinnlose, weil nicht zu gewinnende, Klagen zu führen, etwa bei Arbeitsgerichten, weil man natürlich auch bei gewissen Angestellten sparen will (vgl. https://www.lsvd.de/fileadmin/pics/Dokumente/Rechtsprechung2/LAGNiedersachsen-100928.pdf). Über die extrem teuren und völlig irrwitzigen Anzeigen und Klagen gegen frühere Selbstverwalter und Beschäftigte der MMBG sowie der HüWaBG hat Forum-BG ja schon vielfach berichtet und auch darüber, dass diese Klagen von Dr. Platz und Co bislang alle mit Pauken und Trompeten verloren wurden bzw. die Staatsanwaltschaft, ihre Ermittlungen eingestellt hat. Natürlich haben die, von Dr. Platz und Co beauftragten, Anwälte Widerspruch eingelegt, Beschwerden gegen die Einstellungen der Ermittlungen eingelegt usw. usf. Hierbei werden keine Kosten und Mühen gescheut! Und dies auch wiederum völlig erfolglos, dafür aber wieder kostenintensiv.

Übrigens hat Forum-BG erfahren, dass es zur Zeit wohl wirklich so ist, dass in manchen Bildungsstätten der BGHM bis zu 40% der Seminare ausfallen. Da dürfte Dr. Platz von "einem großem Erfolg in der Bildungsarbeit" sprechen.


… aber die neueste Narretei ist schon ganz besonders!

Es war bislang bei der BGHM üblich, dass den Teilnehmern von Seminaren Broschüren und andere gedruckte Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden. Damit brauchten die Teilnehmer im Seminar nicht alles mitzuschreiben, sondern konnten ihre persönlichen Ergänzungen, Erläuterungen und Erklärungen in die ausgegebenen Unterlagen eintragen und sich die Inhalte jederzeit nochmals vergegenwärtigen und nachlesen. Für die Teilnehmer der Seminare waren diese Seminarunterlagen vor allem auch später im Betrieb, bei der praktischen Anwendung des Erfahrenen und Gelernten eine große Hilfestellung. Solche Seminarunterlagen sind sowohl während eines Seminars selbst, als auch im beruflichen Alltag sehr nützlich, schließlich enthalten sie auch eigene Anmerkungen und Ergänzungen.

Wer sich etwa im Internet, das Dr. Platz ja als Ort der billigen Erkenntnisgewinnung so schätzt, beispielsweise bei den Anbietern von Seminaren, insbesondere solchen für Managern, umsieht, der wird feststellen, dass bei allen Angeboten immer auch darauf hingewiesen wird, den Seminarteilnehmern würden Seminarunterlagen bereits vor Beginn des Seminars übersandt.

Seminarunterlagen zu erstellen und den Teilnehmern an Seminaren vorab zur Verfügung zu stellen, ist also eigentlich durchaus üblich und normal. Davon auszugehen, die Teilnehmer an den Seminaren der BGHM seien so besonders, dass man auf die Nutzung von Seminarunterlagen verzichten könne, ist etwas verwegen. Die Verteilung von Seminarunterlagen ist eine gute und bewährte Praxis und ein Standard, der durchaus auch im Zeitalter der Tablets und Notebooks ihre Berechtigung hat.

Aber für Dr. Platz und Co scheinen ganz andere Überlegungen bestimmend: Wieso Seminarunterlagen? Die kosten der BGHM doch Geld! Geld soll bei der Prävention gespart und nicht ausgegeben werden!

Und wie verfährt die BGHM stattdessen? Man möchte es kaum glauben, aber Forum-BG hat erfahren, bei der BGHM findet die Rückkehr zum Notizblock statt. Richtig, zum Notizblock, nicht zum Tablet! Es werden keine gedruckten Unterlagen mehr an die Seminarteilnehmer ausgegeben, das muss nicht sein, denkt Dr. Platz. Nein die Seminarteilnehmer erhalten eine Kladde mit Schreibblock und Kugelschreiber und können sich selbst Notizen machen. Das neue Konzept sieht außerdem vor, dass die Teilnehmer nach dem Motto verfahren sollen: Was wichtig ist, das notiere ich mir auf dem Block.


… und weil dies noch nicht verrückt genug ist …

Die Themen sollen in Gruppenarbeit bzw. vom Referenten auf Flipcharts entwickelt, anschließend abfotografiert und dann ins Internet gestellt werden. Die Teilnehmer erhalten einen Webcode und können 2 Wochen lang die Fotos herunterladen.
Die BGHM spart Druckkosten, Papier, Ordner, Druckschriften, die Kosten für den Dienstleister, der die Unterlagen zusammenstellt ...

Dr. Platz scheint noch nie davon gehört zu haben, dass nicht jeder immer und ständig Zugang zum Internet hat. Überdies verkennt er, dass die Zuordnung der Fotos nicht nur zeit- und arbeitsaufwändig, sondern gelegentlich auch thematisch gar nicht mehr erinnerlich ist. In der Praxis kommen die Teilnehmer der Seminare in den betrieblichen Alltag zurück und haben dann keineswegs alle Zeit der Welt, die Seminarunterlagen im Netz zu suchen, sie dann auch noch auszudrucken - wenn sie überhaupt einen Zugang zu einem Drucker haben - und mit den handschriftlichen Notizen zusammenzuführen.

Das ganze Prozedere erinnert nicht wenige Mitarbeiter der BGHM an die skurilen und absurden Vorschläge von Roland Trocha, dem Juristen in der BGHM, der, so wird kolportiert, noch nie etwas bei der BGHM erfolgreich abgeschlossen hat.

Aber: Die Verantwortung für die Umsetzung dieser abwegigen Vorschläge trägt Dr. Platz!


Stellt sich doch die ersthafte Frage:Weshalb werden eigentlich keine Schiefertafeln und Kreide zu Beginn der Seminare ausgeben?

Die könnten am Ende der Seminare wieder eingesammelt, abgewischt und beim nächsten Seminar wieder verwendet werden. Das würde nicht nur die Kosten für die Prävention nochmals verringern! Es würde vor allem auch dazu beitragen, dass vielen Teilnehmern an den Seminaren die völlige Sinnlosigkeit solchermaßen organisierter Seminare bewusst würde und sie Seminare bei der BGHM gleich als sinn- und nutzlos erachten und daran nicht mehr teilnehmen würden. Zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: Kosten für laufende Seminare nochmals gesenkt und überdies potentielle Seminarteilnehmer langfristig abgeschreckt.

Weshalb Dr. Platz dies noch nicht angegangen hat?

Gut, als Jurist muss Dr. Platz nichts von Prävention verstehen und, dass dem so ist, das demonstriert er ja bei jeder sich nur bietenden Gelegenheit. Auch davon, wie Menschen lernen und wie dieser Lernprozess nachhaltig gestaltet und gleichermaßen vereinfacht werden kann, muss Dr. Platz nichts verstehen. Die meisten Juristen haben weder in ihrer Ausbildung, noch in ihrer beruflichen Praxis etwas mit Didaktik zu tun, noch hierzu Erfahrungen gesammelt und in dieser Beziehung ist Dr. Platz sehr zweifelsfrei ein durchschnittlicher Jurist. Insofern sollte man in diesem Zusammenhang auch keine großen, nicht einmal kleine, am besten überhaupt keine irgendwie sinnvollen Ideen von ihm erwarten. Das ist eben nicht sein Metier.

Aber es gab und gibt bei den Beschäftigten der BGHM im Bereich Prävention viele, die sehr wohl Erfahrungen in Fragen der erfolgreichen Gestaltung und Durchführung von Seminaren haben, die über die entsprechende Kompetenz verfügen und es wäre zweifelsfrei besser diesen Menschen das Feld und die Entscheidungskompetenz zu überlassen.

Nur ein kleiner Einschub:
Am 21. Januar diesen Jahres wurde an den 150sten Geburtstag von Ludwig Thoma erinnert. Lesen Sie doch einmal eine kurze Geschichte, die er geschrieben hat! (
https://de.wikisource.org/wiki/Der_Vertrag ). Möglicherweise kommen sie ins Grübeln, vielleicht wegen des bayrischen Dialektes oder weil Sie sich fragen: Über wen hat Thoma da geschrieben?


Aber die BGHM ist janusköpfig:

Es ist aber anscheinend durchaus genug Geld in der BGHM vorhanden, es werden eben nur die Schwerpunkte anders gesetzt. So konnte Forum-BG erfahren, dass:

  • die Stabstelle "Organisation der Prävention" mittlerweile aus 3 Referaten mit insgesamt 68 Mitarbeitern besteht!
  • die Stabstelle Öffentlichkeitsarbeit ebenfalls aus 68 Mitarbeitern besteht.


Das heißt im Klartext: Der Überbau, umgangssprachlich der Wasserkopf, wird immer größer. Die Kontrollmechanismen werden immer enger ausgestaltet. Nein und für die Geschäftsführung gibt es auch keine Probleme bei der BGHM. Nein, so wurde Forum-BG berichtet, die Geschäftsführung hat nur Erfolgsmeldungen zu verkünden.

An was erinnert einen dies nur?


Ach ja, da ist ja noch die Selbstverwaltung!

Und wieder ist die Hauptsache, der Vorstand akzeptiert dies alles und widerspricht nicht. Und widersprechen tut dieser Vorstand ganz sicher nicht: Wilfried Ehrlich dürfte auf der Arbeitgeberseite diese Sparaktion mit großer Freude begrüßen und mittragen. Auf der Versichertenseite stehen Fritsche, Bock und all die anderen fest an der Seite von Dr. Platz, ist er doch ihre einzige Stütze, ohne ihn wären sie doch sonst "etwas orientierungslos".

Schon erstaunlich, wenn man bedenkt, dass Fritsche vor seiner Tätigkeit in der Vorstandsverwaltung in der Schule der IG Metall in Sprockhövel als Referent beschäftigt war und tatsächlich Seminare geleitet hat. Entweder er hatte auch in schon früher keine Ahnung und es ist nur niemandem aufgefallen, oder aber, er ist als studierter Sozialarbeiter mit all den Fragen des Arbeits- und Gesundheitsschutzes so überfordert, dass er sich in seiner Verzweiflung nur noch an Dr. Platz hält und diesem wie ein Hündchen auf allen Pfaden - und seien sie noch so krud - folgt. Widerstand gegen diese Entwicklungen haben er und die anderen Metaller wohl nicht geleistet. Und peinlich ist diesen Menschen auch nichts mehr.


Wirklich nur "Narreteien"?

Man könnte nun sagen, was soll es, so ist eben die BGHM, dieser Karnevalsverein. Leider liegt man damit aber völlig daneben. Diese massiven Einschränkungen und Kürzungen im Bereich der Prävention betreffen einerseits die Versicherten in den Mitgliedsbetrieben. Die BGHM kommt nicht mehr ihren gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben nach, nämlich mit allen geeigneten Mitteln für eine Verbesserung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes in den Mitgliedsbetrieben zu sorgen. Für die Versicherten erhöht sich hierdurch das Risiko, einen Arbeitsunfall zu erleiden oder auch berufsbedingt zu erkranken. Dies ist nicht akzeptabel.

Die massiven Einschränkungen und Kürzungen haben aber gleichermaßen auch Auswirkungen auf all die Beschäftigten, die bei der BGHM im Bereich der Prävention arbeiten. Ihre Arbeitsbelastungen steigen und ihre Arbeitsbedingungen werden massiv schlechter. Sie müssen für die "Narreteien" anderer ihren Kopf hinhalten.

Was man bei der BGHM durch Dr. Platz und Co erlebt und was von der Selbstverwaltung, also vom Vorstand und der Vertreterversammlung gedeckt und vor allem verantwortet wird, ist eben keine "karnevalistische Narretei", die einen amüsiert, über die man lachen und dann wieder zur Tagesordnung übergehen kann, nein, es ist schlicht ein gesellschaftlicher und rechtlicher Skandal!


























































































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Aktualisiert am 18 Jul 2017 | forum-bg@forum-bg.de

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