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Die BG Holz und Metall (62) Vierter Teil Seite 2

Neues > 2014

Zuletzt geändert am 28.06.2014


Die BG Holz und Metall (62) - … mutiert zum Kaffeehaus!
(Vierter Teil)

Seite 2


Und was will Herr R. mit seinen Einlassungen zu den Aktivitäten von Herrn ... bei den Fachtagungen mitteilen? In dieser Passage hat man den Eindruck, Herr R. möchte Herrn ... etwas "anhängen". Vielleicht wollte Herr R. aber auch nur den Erwartungen von Trocha und Heck und anderen gerecht werden. Vielleicht hat er wieder einmal das dringende Bedürfnis zum "Strammstehen" gehabt. Heraus kommt Kaffeegeschwätz, das sich einerseits durch eine völlige Inhaltslosigkeit und andererseits durch eine kleingeistige Bösartigkeit aus Gewäsch und Verdächtigungen auszeichnet.

Man könnte diesem Gewäsch beispielsweise dadurch entgegentreten, in dem man etwa daran erinnert, dass auch Herrn R. während seiner Tätigkeit bei der BGHM "gelegentlich" sich des Sachverstandes und der "Feder" anderer Beschäftigter bediente. Angefangen bei dem diskriminierten Herrn … und weitergeführt mit Beschäftigten, bei denen Herr R. wohl plötzlich auch vergessen hat, was sie für ihn geleistet haben. Dies wäre aber zu kurz gesprungen. Die Arbeit in der BG war und ist notwendigerweise immer auf Kooperation angelegt und das ist auch ganz ausdrücklich so gewünscht. Ein Beispiel für diese Kooperation - wenn auch in ihrer Zielsetzung weniger gelungen - stellt ja auch die besondere Abstimmung zwischen Dr. Platz, Trocha und Heck dar.

Der Anspruch an die Prävention in der Formulierung "mit allen geeigneten Mitteln" beschränkt sich logischerweise nicht nur auf Instrumente zur Prävention, sondern umfasst natürlich auch Verfahrensweisen etc. Die Kooperation zwischen Herrn R. und Herrn ..., den er meint diskreditieren zu müssen, war ein positives Beispiel für eine Verfahrensweise nach dem Prinzip "mit allen geeigneten Mitteln".

Herrn R. war dies früher durchaus bekannt. Weshalb er sich beim Kaffeetratsch dessen nicht mehr erinnert und sich möglicherweise sogar bewusst und absichtlich in der dargestellten Form äußert kann vermutet werden. Möchte er sich damit etwa für Trocha und Heck zur Dreckschleuder machen?

Es kann nur nochmals betont werden: Während seiner Tätigkeit als Leiter der Abteilung Prävention war Herr R. über die Unterstützung durch Herrn ... und dessen Bereitschaft bei den Regionalveranstaltungen zu referieren und sich den Fragen zu stellen, sehr froh. Die gehaltenen Referate und die sich daran anschließenden Diskussionen und Fragen waren keineswegs immer die Gleichen. Und dass es mehr bedurfte, als "ein Referat vorzulesen", ergab sich unter anderem aus dem Umstand, dass nach den Referaten von den Seminarteilnehmern Fragen gestellt und diskutiert wurde.

Was allerdings immer gleich war, das war das leitende Thema, eben der betriebliche und überbetriebliche Arbeits- und Gesundheitsschutzes. Herr R. hat sich hierüber nie beschwert!

Herr R.:
"Ich selbst habe weder das Material noch die Einrichtungen der MMBG/HüWa-BG für eigene Zwecke benutzt. Einzelne Vorstände und natürlich Herr ... haben unsere Bildungsstätten auch für eigene Zwecke genutzt. Herr ... und Herr ... fallen mir ein. Ob und wie mit der BG bzw. den Pächtern abgerechnet wurde, weiß ich jedoch nicht. Herr ... hat oft aufwändige und mehrtägige Klassentreffen in Schierke veranstaltet."

Forum-BG:
Klingt ja höchst verdächtig! Ich habe mich nicht bereichert, aber ... Da wird suggeriert, in den Schulen der MMBG und der HüWaBG sollen doch unberechtigte Veranstaltungen stattgefunden haben! Und weiter wird suggeriert, die externen Nutzer der Schulen sollen sich möglichweise sogar bereichert haben. Erstaunlich, dass Herr R. wohl vergessen hat, wie die Abrechnungsmodalitäten vereinbart waren.

Man ist fast geneigt, Mitleid mit den nachlassenden Gedächtnisleistungen von Herrn R. zu bekommen. Sollte Herrn R. tatsächlich vergessen haben - und dabei war er für die Bildungsarbeit zuständig und die fand vor allem in den Schulen statt! - dass die Pächter der Schulen laut Vertrag das Recht hatten, mit Genehmigung der BG in den Zeiten, zu denen die Schulen nicht für die bg-lichen Schulungen genutzt wurden, also insbesondere an Wochenenden sowie bei Brückentagen, die Schulen auch Dritten zur Verfügung zu stellen und sie für andere Zwecke zu nutzen? Die Pächter hatten dabei aber dafür zu sorgen, dass immer die Nutzung durch die Abteilungen der MMBG bzw. der HüWaBG gewährleistet war und Fremdnutzer nur in schulungsfreien Zeiten eingeplant wurden.

Natürlich war auch vereinbart, dass dies nur gegen Kostenerstattung erfolgen konnte und die jeweilige Nutzung genehmigt werden musste. Weshalb wird dies von Herrn R. nicht erwähnt? Weil es nicht in das Bild von Vetternwirtschaft passen würde, das wohl Dr. Platz, Trocha und Heck so gerne auf die frühere MMBG und HüWaBG projezieren? Weil es für diese Herrn einfach jemanden gegeben haben muss, der sich klammheimlich über die MMBG und über die HüWaBG eine goldene Nase verdient haben soll?

Übrigens haben sowohl die IG Metall als auch der Arbeitgeberverband immer wieder in den Schulen getagt - und hierfür bezahlt. So fanden und finden etwa die Selbstverwaltertagungen der IG Metall regelmäßig in der Schule in Nümbrecht statt und es gab auch Arbeitgeberseminare, die vom früheren Vorstandsvorsitzenden durchgeführt und vom Verband bezahlt wurden.

Fand da vor nicht allzu langer Zeit ein derartiges Selbstverwaltertreffen der IG Metall in einer Schule der BGHM statt? Hallo, Trocha und Heck, jetzt aber ran und ermitteln! Vielleicht reicht die Erinnerung einzelner Vorstandsmitglieder der BGHM zumindest noch so weit sich hieran zu erinnern, obwohl dies mittlerweile bezweifelt werden darf.

Herrn R. zur Erinnerung: Parallel zu einer Vorstandssitzung der MMBG in Schierke, an der auch er teilgenommen hat, wie an allen anderen Vorstandssitzungen auch, fand in der Schule in Schierke eine Arbeitstagung der Innenminister der Bundesländer statt. Übrigens: auch die Bundesländer haben hierfür bezahlt. Dieser Sachverhalt wurde in der Vorstandssitzung dem Vorstand mitgeteilt! Solch außerordentlicher Besuch war ja in einer Bildungsstätte der MMBG bzw. HüWaBG schließlich nicht alltäglich. Aber da hat Herr R. wohl - wieder einmal(?) - nicht aufgepasst oder sollte ihm auch dies entfallen sein? Oder sollten Trocha und Heck daran kein Interesse gehabt haben und dieser Sachverhalt folglich nicht in die schriftlichen Aufzeichnungen des Kaffeetratsches gelangt sein?
Wahrscheinlich sind solche Veranstaltungen für die Verbreitung von Verdächtigungen wenig hilfreich und damit kein Thema für den Kaffeetratsch.


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