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Die BG Holz und Metall (58) Seite 2

Neues > 2014

Zuletzt geändert am 23.02.2014


Die BG Holz und Metall (58) - Echt jeck! Karneval als Dauerzustand in Mainz!

Seite 2


...und die IG Metall-Vertreter schlafen weiter tief und fest!

Fritsche, Bock, von der Weide, Bartsch und die anderen sogenannten Versichertenvertreter können oder wollen dies nicht lesen und wahrhaben. Vielleicht können sie es auch nicht verstehen, da ihnen die notwendigen Kenntnisse fehlen. Vielleicht ist es ihnen einfach gleichgültig, vielleicht überfordert es aber auch nur einfach ihren Intellekt. Gleichwohl, sie sind aber hierfür verantwortlich!

Würde in einem "normalen" Betrieb im Zuständigkeitsbereich der IG Metall derartiges passieren, dann könnte man hierzu - völlig zu Recht - einen kritischen Artikel in der METALL-ZEITUNG lesen. Im vorliegenden Fall gehen alle, einschließlich des desinteressierten Mitglieds des Geschäftsführenden Vorstanden, Dr. Hans-Jürgen Urban, darüber hinweg und hoffen wohl auf Gras, das darüber wachsen wird.


Was bezweckt die Geschäftsführung der BG Holz und Metall mit diesem Vorgehen?

Wie bereits geschildert, muss über kurz oder lang damit gerechnet werden, dass die, mit viel Tamtam gestarteten Strafanzeigen, wegen einer behaupteten, aber eben nur behaupteten Bereicherung einzelner Personen durch Publikationen zur Prävention bei der früheren MMBG sowie der HüWaBG dort landet, wo sie schon längst hingehört: im Papierkorb.

Für Dr. Platz und die seinen im Geiste ist dies ein Debakel. Also muss dafür gesorgt werden, dass die "Verdächtigen" weiter verdächtig bleiben und dann müssen eben andere Behauptungen nun an die Stelle dieser "Bereicherungen" treten und dafür bedarf es eines neunen Verdachts, einer neuen Unterstellung und wo soll es herkommen? Also braucht man Verdachtslieferanten und die muss man produzieren. Und das geht am besten damit, dass man Einzelne herausgreift, ihnen selbst vorwirft, etwas Strafbares getan zu haben. Und man sagt ihnen aber gleich, man sei geneigt, großzügig über behauptete Verfehlungen hinwegzusehen, falls sie sich zu einer Aussage gegen andere durchringen könnten.

Und für all dies kann man sich ja der Rechtsanwälte bedienen. Erinnern wir uns nur der Ausführungen des Rechtsanwalts der IG Metall (vgl. BG Holz und Metall (57, Teil 1 und 2)).
Tja, und nun kommt es nur darauf an, irgendjemanden zu finden, dem man hinreichend massiv drohen kann und der sich so einschüchtern lässt, dass er dieser Drohung nicht seinerseits durch ein Gerichts- bzw. Arbeitsgerichtsverfahren begegnet.

In der jüngsten Vergangenheit haben Vorstand und Geschäftsführung ja bereits schon mehrmals die schmerzhafte Erfahrung machen müssen, dass sie im Zusammenhang mit den gemachten Vorwürfen Arbeitsgerichtsverfahren verloren haben, oder mit einem Vergleich zu Gunsten des Klägers ihre offenbar rechtswidrigen Maßnahmen zurücknehmen mussten. Schon peinlich für die Geschäftsführung unter Dr. Platz, für den Vorstand der BGHM und noch viel mehr für die Vertreter der IG Metall im Vorstand der BGHM, wenn man sich vom Arbeitsgericht sagen lassen muss, dass solch eine Behandlung von Arbeitnehmern nicht geht. Da stehen Fritsche, Bock, von der Weide, Bartsch und die anderen dann dumm da. Sie, die ja die Vertretung der Interessen der Beschäftigten als Ausweis für ihre Tätigkeit im Vorstand behaupten. Peinlich, wenn die Fahne zum Fähnchen und weiter zum Lumpen wird!

Der Vorstand der BGHM mag das vielleicht ja alles überhaupt nicht mitbekommen haben. Dann muss er sich fragen lassen, ob er Schlafen als Vorstandstätigkeit begreift. Gleichwohl ist er für die rechtswidrigen Versetzungen, Gehaltskürzungen und Dienstentlassungen voll verantwortlich. Ebenso verantwortlich ist dieser schlafmützige Vorstand auch für die daraus entstandenen Kosten.

Und er ist auch verantwortlich, wenn die Geschäftsführung unter der Führung von Dr. Platz sowie ihren Handlangern Trocha und Heck nebst Rechtsanwältin weitere Kosten durch hirnrissige Maßnahmen verursacht.

Man kann sich nur noch wundern. Da suchen Dr. Platz, Trocha, Heck und andere laufend nach strafbaren Handlungen von früheren Selbstverwaltern und Beschäftigten der MMBG sowie der HüWaBG. Insbesondere hinter einer aktiven Präventionsarbeit wird Geldverschwendung vermutet.

Dass der amtierende Vorstand der BGHM sowie die aktuelle Geschäftsführung für teure Rechtsanwälte und deren nutzlose Rechtsvertretung Geld verschleudern, dass Beschäftigte der BGHM mit Arbeiten beschäftigt werden, die völlig an den gesetzlichen Aufgaben der Unfallversicherungen vorbeigehen, dass der Vorstand sich schon verstecken muss, da er sich nur noch mit sich selbst und nicht mehr mit dem ihm gesetzlich übertragenen Aufgaben befasst und, dass dieser Vorstand der BGHM damit das letzte bisschen Ansehen der Selbstverwaltung in den Unfallversicherungsträgern völlig ruiniert, das scheint niemanden zu interessieren.

Man kann auf das nächste "Geständnisinterview" schon gespannt sein!



Zum nochmals nachlesen: Seite 1







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