Forum BG, Diskussionsplattform für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer


Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü


Die BG Holz und Metall (128) - Der Zirkus geht - leider - weiter!

Neues

Zuletzt geändert am 22.01.2020



Die BG Holz und Metall (128) - Der Zirkus geht - leider - weiter!


Die BGHM hat einen "neuen" Hauptgeschäftsführer!

Leider nicht tatsächlich neu, wie bereits bekannt, ist Christian Heck nun in seine neue Rolle geschlüpft. Ein wirklich komisches Bild: Dr. Platz lässt sein Mäntelchen der gespielten Unschuld hängen, zwar etwas ramponiert und verdreckt, aber er hat ja dafür gesorgt, dass es künftig sein Helferlein tragen kann. Zwar ist noch nicht bekannt, wen Dr. Platz für die Rolle des stellvertretenden Hauptgeschäftsführers vorgesehen und bei der Selbstverwaltung eingefädelt hat, aber - und hierauf würde Forum-BG - schon heute eine Wette abschließen - es wird sich um eines der weiteren "treuen" Helferlein von Dr. Platz handeln und dabei steht natürlich Roland Trocha an vorderster Stelle, schon um die "Kontinuität" sicherzustellen.

Falls sich tatsächlich jemand fragen sollte, wie Forum-BG auf diese Idee kommen kann, der sollte sich einerseits daran erinnern, mit welcher List und Tücke es Dr. Platz gelungen ist, jemanden wie Christian Heck als neuen HGF zu installieren. Da gab es ja einige andere Vorstellungen, schließlich war sogar die Firma Kienbaum mit der Suche nach einem geeigneten Bewerber beauftragt worden! Ganz kostenfrei dürfte dies nicht gewesen sein.

Der sollte sich vor allem auch andererseits fragen, weshalb bislang "nur" Christian Heck von der Selbstverwaltung gewählt worden ist, es bislang also nur einen HGF und keinen Stellvertreter gibt - von einer Stellvertreterin ganz zu schweigen.

Und hierbei ist man nun auch bei den eigentlichen, für diese grandiose Fehlbesetzung verantwortlichen Personen. Entschieden hat zum einen der Vorstand der BGHM, der der Vertreterversammlung Christian Heck für die Wahl zum HGF vorgeschlagen hat und überdies die Vertreterversammlung, die diesem Vorschlag gefolgt ist.

Nun mag es ja sowohl im Vorstand, wie auch in der Vertreterversammlung der BGHM auf Seiten der Arbeitgeber Personen geben, die darauf hoffen, mit der Wahl von Christian Heck ihren besonderen Einfluss auf die Geschäftsführung beibehalten zu können und damit ihre Interessen und ihre Ansichten, wie die BGHM die rechtlichen Regelungen zum betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz in der Praxis umsetzen zu können. Wer denkt hierbei nicht an die Vertreter der Automobilindustrie, die es in der Vergangenheit ja auch schon geschafft haben, dass eigentlich bei der Automobilindustrie entstandene Kosten auf Klein- und Mittelbetriebe abgewälzt werden. Oder sollte jemand vergessen haben, wie Verunfallte auf "Schonarbeitsplätze" versetzt wurden, um auf diese Weise Krankmeldungen von mehr als drei Tagen und damit höhere Beiträge wegen höherer Unfallzahlen zu vermeiden? Bei der Automobilindustrie ist man in vieler Hinsicht einfallsreich, wenn auch nicht konstruktiv.

Nun mag die geneigte Leserin, der geneigte Leser möglicherweise denken, was soll's, da gibt es ja die Vertreter der Versicherten und die werden schon aufpassen und es im Zweifelsfall richten. Leider falsch gedacht! War es nicht Bernhard Wagner, der Vorstandsvorsitzende für die Seite der Versicherten, der den Beschäftigten der BGHM persönlich und sogar via Skype erläutert hat, wie sich der Vorstand die neue Geschäftsführung vorstellen würde (vgl. Die BG Holz und Metall (123) - Nun hat sich der Vorstand geäußert vom 15.5.2019). Die noch im Mai von Bernhard Wagner verkündete Positionierung hat sich aber nicht einmal vier Monate gehalten. Schon im August war klar, dass Christian Heck in die Geschäftsführung aufgenommen wird und ab 1.1.2020 zum Hauptgeschäftsführer ernannt werden wird.

Leider hat der Vorstand versäumt, die Gründe für das Umdenken kund zu tun. Vermutlich hat der bzw. die eine oder andere im Vorstand, wie auch in der Vertreterversammlung überhaupt nicht begriffen, wie diese "Entscheidungen" zustande kommen. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass es auf der Versichertenseite Vorstandsmitglieder gibt, die es einfach lieben, irgendwelche Verlautbarungen kundzutun (vgl. https://www.gaggenau.igm.de/news/meldung.html?id=88074). Oder sollte möglicherweise der eine oder andere Vertreter der Versicherten aber auch an einem "kurzen" Gedächtnis - eigentlich müsste es ja wohl heißen an Gedächtnisstörungen - leiden? Oder worunter leidet Heinz Fritsche der gegenüber Kollegen künftig eine Frau in der Funktion der Geschäftsführung ankündigt hat? Möglicherweise kennt er aber auch nur das Wörtchen
nein und das Sätzchen: "nicht mit mir/uns", nicht.

Fakt ist jedenfalls, dass die Versichertenvertreter*Innen im Vorstand mit Christian Heck eben eine der Personen für die Geschäftsführung vorgeschlagen und installiert haben, die die falschen Behauptungen über "kriminelles" Handeln von Kollegen der IG Metall aufgebracht haben. Dass diese Behauptungen falsch und nicht haltbar waren, zeigt die Einstellung der Ermittlungen seitens der Staatsanwaltschaft und deren kritischen Anmerkungen gegenüber den "Ermittlungsführern" Christian Heck und Roland Trocha!
Und damit ist man gleich im Thema!


Netzwerke in der BGHM!




Ist es nicht schön, wie offen und ungeniert die neue Geschäftsführung darlegt, wie sie sich die Arbeit in und bei der BGHM künftig vorstellt? Im Editorial zu dieser Ausgabe 25, Dezember 2019 ist tatsächlich zu lesen:

"Liebe Kolleginnen und Kollegen,

sind Sie auch schon so in Weihnachtsstimmung? Leuchtender Kerzenschein, es duftet nach gutem Essen und angeregte Gespräche erfüllen die Wohnzimmer. Das Weihnachtsfest ist traditioneller Anlass, um Familie, Freunde oder Bekannte wiederzusehen und gemeinsam ein paar besinnliche Stunden zu verbringen - sich mal wieder stärker zu vernetzen. Neben dem Anekdoten sowie lustige Geschichten gelacht. besinnliche Stunden zu verbringen - sich mal wieder stärker zu vernetzen. Neben dem Geschenkeauspacken wird viel erzählt, Spiele werden gespielt und es wird über Anekdoten sowie lustige Geschichten gelacht.

Wie im Privaten, so nutzen viele BGHM-Kolleginnen und -Kollegen auch ihre Freizeit, um etwas gemeinsam zu unternehmen. Aktuell steht da sicherlich der ein oder andere Weihnachtsmarktbesuch oder eine kleine Weihnachtsfeier nach Feierabend auf der Agenda. Dabei bieten sich das gesamte Jahr über viele Gelegenheiten, um das Miteinander nachhaltig zu stärken. Da eröffnet ein Baustellenbesuch neue Perspektiven (Seite 22), die diesjährigen Firmenläufe (Seiten 6 & 7) wurden zu tollen Gemeinschaftserlebnissen und ein ehrenamtliches Engagement wirkt verbindend (Seiten 10 & 11).

Es sind diese großen und kleinen Begebenheiten, die das Miteinander fördern und das Zusammengehörigkeitsgefühl nachhaltig stärken. So entwickeln wir alle ein Netzwerk an Kontakten, das uns in vielen privaten und beruflichen Lebenslagen weiterhelfen kann. Mehr zu den beruflichen Netzwerken lesen Sie ab Seite 14.

Wir wünschen Ihnen eine angenehme Lektüre und viel Spaß mit unserer diesjährigen Weihnachtsausgabe. Genießen Sie die Feiertage mit der Familie und rutschen Sie gut, sicher und wohlbehalten in das Jahr 2020!

Ihr Redaktionsteam"


Verblüffend ist nicht, dass es bei der BGHM schon seit ihrer Fusion ein Netzwerk gab und gibt. Allerdings war die Zahl der Mitglieder dieses Netzwerks bislang klein und überschaubar, vor allem waren die Mitglieder des Netzwerkes auf die Geschäftsführung, ihre Helferlein sowie einige Mitglieder des Vorstandes beschränkt.

Sollte tatsächlich jemand vergessen haben, mit welcher Großzügigkeit Dr. Platz Beschäftigten, die sich kritisch äußerten, angeboten hat, sie könnten sich ja einen anderen Arbeitgeber suchen. Hierzu hat leider auch die Selbstverwaltung keine Stellung bezogen, obwohl man es von den gewerkschaftlich organisierten Vertretern der Versicherten wahrlich hätte erwarten dürfen.

Verblüffend ist vielmehr, dass neuerdings den Beschäftigten der BGHM vorgegauckelt wird, durch ihre Beteiligung an diesem "Netzwerk" würden sie auch eine Respektierung erfahren. Wie soll das gehen bei einem Geschäftsführer, der keinerlei berufliche Erfahrungen in den Kernbereichen der gesetzlichen Unfallversicherung, nämlich in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und Entschädigung gemacht hat, da er nie in einem dieser Tätigkeitsbereiche gearbeitet hat. So ist auf der Internetseite unter der Überschrift
"Christian Heck wird Hauptgeschäftsführer der BGHM" zu lesen :

"Christian Heck ist seit September 2019 Mitglied der Geschäftsführung der BGHM. Der Jurist begann seine Karriere bei der gesetzlichen Unfallversicherung 2001 als Referent des Hauptgeschäftsführers in der Holz-Berufsgenossenschaft (Holz-BG) und wurde im selben Jahr stellvertretender Leiter der Mitglieds- und Beitragsabteilung. Er leitete in der 2011 aus den Fusionen verschiedener Berufsgenossenschaften entstandenen BGHM zunächst die Hauptabteilung Verwaltung und dann die Hauptabteilung Personal." (vgl. https://www.bghm.de/bghm/presseservice/pressemeldungen/pressearchiv/detailseite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=983&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=72e3544ab7641b295cf20fdfa3ae57fe)

Bedenkt man überdies, dass bereits bei Dr. Platz die eigentlichen, zentralen Aufgaben der gesetzlichen Unfallversicherung, eher nachrangig behandelt wurden, man denke nur an die Vernachlässigung der Präventionsaufgaben bei und für die Betriebe durch die Verlagerung von Qualifikationsmaßnahmen auf das Internet sowie an die Verringerung des Umfangs der Beratung von Betrieben, da den Aufsichtspersonen Schreib- und Verwaltungsaufgaben übertragen wurden, weil gleichzeitig das Verwaltungspersonal im Bereich der Prävention massiv verringert wurde. Dann muss angesichts der fehlenden Kenntnisse und Erfahrung bei Christian Heck davon ausgegangen werden, dass diese Entwicklung eher noch verstärkt wird.

Entsprechend ist zu lesen

"Heck: "Neue technische Möglichkeiten führen in der Prävention, der Rehabilitation, aber auch in der Verwaltung zu Veränderungen. Es ist wichtig, dass wir unsere Mitgliedsbetriebe in einer sich wandelnden Arbeitswelt mit neuen Gefährdungen am Arbeitsplatz auch weiterhin bestmöglich unterstützen. Gleichzeitig werden wir dabei die Weiterentwicklung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stets im Blick haben, um die Möglichkeiten des digitalen Wandels intensiv zu nutzen und die Leistungen der BGHM zukunftsgerecht auszubauen. Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben als Hauptgeschäftsführer." (vgl. https://www.bghm.de/bghm/presseservice/pressemeldungen/pressearchiv/detailseite/?tx_news_pi1%5Bnews%5D=983&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=72e3544ab7641b295cf20fdfa3ae57fe)

Hinzukommt außerdem, auch die Selbstverwaltung scheint kein wirkliches Interesse an einer Umsetzung der eigentlich gesetzlichen Vorgaben für die BGHM zu haben. Man muss sich nur ihre Positionierung in der Vergangenheit ansehen. Insofern verwundert es auch nicht, wenn dort weiter zu lesen ist:

"Die bisherigen Mitglieder der Geschäftsführung Michael Schmitz und Prof. Dr. Wolfgang Römer scheiden zum Ende des Jahres 2019 aus der Geschäftsführung aus. "Wir danken Michael Schmitz und Prof. Dr. Wolfgang Römer für ihre langjährige Tätigkeit in der Geschäftsführung. Beide haben wichtige Grundlagen dafür gelegt, dass die BGHM heute gut aufgestellt ist. Wir freuen uns, darauf aufbauend nun mit Herrn Heck die BGHM weiterzuentwickeln", so Prof. Dr. Eckhard Kreßel, Vorsitzender des Vorstands auf Arbeitgeberseite.
Bernhard Wagner, Vorsitzender des Vorstands der Versichertenseite, sagt "Wir danken Michael Schmitz und Prof. Dr. Wolfgang Römer für ihr Engagement und wünschen ihnen alles Gute. Mit Christian Heck wissen wir die BGHM auch weiterhin in kompetenten Händen. Wir wünschen ihm einen guten Start als Hauptgeschäftsführer und freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit ihm.""

Interessant, dass Prof. Dr. Eckhard Kreßel gemeinsam mit seinen Kollegen von der Versichertenseite tatsächlich meint, dass die BGHM "
gut aufgestellt" sei. Ein wohl etwas einsame Einschätzung, dank Dr. Platz, Schmitz und Prof. Dr. Römer wackelt sie allerdings gewaltig.

Was Bernhard Wagner unter "
kompetenten Händen" auch immer verstehen mag, er belegt leider, dass der Kollege Dr. Franz Müsch mit seinem Beitrag: "Gewerkschaftliches Selbstverwaltungs-Desaster" (vgl. AuA, Arbeit und Arbeitsrecht, Ausgabe 6/2019: Berufskrankheiten-Todesfälle - Gewerkschaftliches Selbstverwaltungs-Desaster, https://www.arbeit-und-arbeitsrecht.de/fachmagazin/ausgabe-619-5861.html) leider völlig Recht hat.


Ist ein elektronisches Fahrtenbuch schon "kompetent"?

Forum-BG hatte zuletzt ja über einen Vorfall bei der BGHM berichtet, der den "
Netzwerkern" wohl peinlich war, der Sachverhalt, dass bei der BGHM es zwar auch für Beschäftigte Dienstwagen gibt, die sie eigentlich für ihre Schreibtischtätigkeit nicht so benötigen, wie die Beschäftigten im Außendienst, also z.B. die Aufsichtspersonen, denen man aber wohl aus Prestigegründen einen Dienstwagen überlassen wollte. Die BGHM hat ja schließlich ein Netzwerk. Dass es dabei zu Mängeln in der Führung der Fahrtenbücher und hieraus zu hohen steuerlichen Nachzahlungen kam, das konnte wohl im "Netzwerk" erledigt werden. Die Antwort auf die Frage, was das Bundesversicherungsamt (BVA) hiervon hält, steht allerdings noch aus. Möglicherweise bildet wieder Heck gemeinsam mit Trocha ein "erfolgreiches" Ermittlerteam, diesmal vielleicht gegen sich selbst!

Ein Ergebnis ist jedenfall die Einführung eines elektronischen Fahrtenbuches:




Hier stellt sich nun die Frage: Was soll dadurch eigentlich besser werden? Es kommt doch auf die Richtigkeit der Eingaben an!


Oder sollte gar eine AP-Tagung unter der Leitung von Roland Trocha "kompetent" sein?

Natürlich ist es für die Beschäftigten die mit der Aufsichtstätigkeit in den Betrieben betraut sind nützlich und hilfreich, wenn sie die Chance erhalten, sich regelmäßig fachlich und sachlich miteinander austauschen zu können. Am 23./24. Januar 2020 ist wieder eine AP-Tagung mit dem Thema "Präventionsarbeit - nachhaltig und ganzheitlich zu handeln" in Lengfurt geplant. Allerdings verblüfft es dann doch, wenn bei dieser Tagung Roland Trocha und nicht Stefan Gros, der Leiter der Prävention die wesentliche inhaltliche Rolle spielt. Man ist dabei doch tatsächlich geneigt anzumerken, ob die BGHM möglicherweise in der Prävention eine kirchenrechtliche Frage sieht?



Unter dem Punkt: "Wir begrüßen unsere neue Geschäftsführung" fragt man sich wer begrüßt denn wen? Roland Trocha begrüßt Heck nicht. Der Personenkult, der einst um Dr. Platz schon groteske Züge angenommen hatte, wird von Christian Heck noch gesteigert, denn er begrüßt sich selbst und ist Hauptgeschäftsführer und Begrüßer in einer Person. Eigentlich nicht erwähnenswert, wenn es nicht so symptomatisch wäre.

Aber schön, dass Trocha Heck sich selbst überhaupt begrüßen lässt. Allerdings hat Trocha wohl vergessen, dass es seit dem 1. Januar 2020 keine Hauptgeschäftsführung mehr gibt, in die er einrücken könnte. Er kann, wenn überhaupt nur noch stellvertretender Hauptgeschäftsführer werden.


Wäre es nicht langsam an der Zeit, die Kompetenzfrage auch bezüglich der Versichertenvertreter im Vorstand zu stellen?

Man darf sich schon fragen, wie können die Versichertenvertreter in einer Selbstverwaltung einer gesetzlichen Unfallversicherung sich derart naiv, blind oder wie immer man ihr Verhalten einschätzen möchte, verhalten? Dass das zuständige geschäftsführende Vorstandsmitglied, Dr. habil. Hans-Jürgen Urban zwar gerne über gesellschaftliche Entwicklungen plaudert ist hinreichend bekannt, gleichermaßen bekannt ist, die geringe Leidenschaftlichkeit des Koordinators aus der zuständigen Vorstandsabteilung von Urban, also die von Heinz Fritsche. Allerdings sollten beide langsam zur Kenntnis nehmen, dass sie - und zwar beide - für die Verschlechterungen mit verantwortlich sind, die sich durch die mangelhafte Umsetzung der rechtlichen Vorgaben bei der BGHM für die Kolleginnen und Kollegen in den Mitgliedsbetrieben der BGHM ergeben. Auch wenn Dr. habil. Hans-Jürgen Urban gerne die beleidigte Leberwurst spielt und Heinz Fritsche keine Handlungsmöglichkeiten zu sehen vermag.

Wie bereits oben festgestellt, Forum-BG geht davon aus, dass es Dr. Platz - natürlich aus dem Nirvana - gelingen wird auch die Position des Stellvertretenden HGF durch intensive "Netzwerkerei" mit einem seiner Helferlein zu besetzen und das dürfte Roland Trocha heißen. Leider, aber vielleicht erhält Stefan Gros dann endlich die ihm zustehende Besoldung nach Besoldungsgruppe B7, auf die Roland Trocha schon lange geschielt hatte, denn im Netzwerk wäre er möglicherweise auch gerne Leiter der Prävention geworden. Das hätte dann aber das Ende jeder qualifizierten und sinnvollen Prävention bedeutet.















Homepage | Was wollen wir | Neues | Berufskrankheiten | Informationen | Dokumente | Stichworte | Ebene 50 | Literatur | Impressum | Datenschutzerklärung | Kontakt | Site Map


Aktualisiert am 17 Feb 2020 | forum-bg@forum-bg.de

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü