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... und informiert - später - den Vorstand ...

Berufskrankheiten > Wie neue Berufskrankheiten verhindert werden - zur Arbeitsweise des DGUV e.V.

Zuletzt geändert am 4.5.2009


Der Vorstandes der DGUV e.V. wurde in seiner Sitzung am 17. und 18. März 2009 über die folgenden Punkte informiert:

  • das Schreiben des BMAS an den DGUV e.V.,
  • den Referententwurf für die Berufskrankenheits-Verordnung,
  • die Stellungnahme der Verwaltung des DGUV e.V.


Welche Schlüsse die Versichertenvertreter im Vorstand auch immer aus dieser Information gezogen hat und ob und gegebenenfalls welche Aktivitäten sie noch ergreifen möchten: die Verwaltung hat mit ihrer Stellungnahme Fakten geschaffen.

Auch wenn nun der Vorstand des DGUV e.V. über den Vorgang Kenntnis erhalten hat, die Selbstverwaltungsgremien der Berufsgenossenschaften und der Unfallkassen sind damit aber immer noch nicht über diesen Vorgang informiert. Dabei müssten doch gerade diese Gremien, die bei der Anwendung und Umsetzung der Berufskrankheiten-Verordnung eine besondere Rolle spielen informiert werden. Schließlich sind es die Mitglieder der Rentenausschüsse und Widerspruchsstellen die bei der Umsetzung der Berufskrankheitenverordnung eine besondere Rolle spielen.

Nicht informiert ist auch die "interessierte Öffentlichkeit", also Versicherte, Betriebsräte, Anwälte für Sozialrecht usw. usf. Informiert werden müssten aber auch die niedergelassenen Ärzte. Sie sind es in aller Regel, die Anzeigen auf den Verdacht einer Berufskrankheit stellen. Nichts von alle dem, der Vorgang wird unter der Decke gehalten.


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